Stadt Zerbst/Anhalt

Rathaus, Schloßfreiheit 12
39261 Zerbst/Anhalt

Telefon: (0 39 23) 754-0
Telefax: (0 39 23) 754-100

E-Mail an die Verwaltung

Öffnungszeiten

Sprechzeiten der Verwaltung:

Montag 09:00-12:00 Uhr
Dienstag 09:00-12:00 Uhr &
  14:00-18:00 Uhr
Donnerstag 09:00-12:00 Uhr &
  14:00-17:00 Uhr
Freitag 09:00-12:00 Uhr


Einwohnermeldeamt Annahmeschluss:

Dienstag 17:30 Uhr
Donnerstag 16:30 Uhr


Standesamt:

Freitag nach Vereinbarung

 

 

Sie befinden sich hier: Startseite
Startseite: Corona-Informationen

Elternbeiträge im Lockdown

Viele Eltern, deren Kinder auf Grund der vom Land verfügten Einschränkungen derzeit keine Kindertagesstätte oder Hort nutzen dürfen, bewegt die Frage, was mit den Kostenbeiträgen wird. Wie schon im Jahr 2020 erwarten die Kommunen eine Regelung des Landes, nach der das Land die Beiträge für die Kinder erstattet, die durch die Eindämmungsverordnung an der Nutzung der Kita-Angebote gehindert werden. Da jedoch viele Elternbeiträge im SEPA-Einzugsverfahren abgebucht werden und die Zahlläufe automatisiert sind, erfolgt beispielsweise in Zerbst/Anhalt der Einzug zum Stichtag am 15. Januar 2021 für den Monat Januar. Die betroffenen Eltern erhalten den Betrag bei entsprechender Landesregelung dann selbstverständlich zurückerstattet.

In einer Pressemitteilung informiert das Land am 12. Januar:

Um Eltern in Zeiten der pandemiebedingten Kita- und Hortschließungen zu entlasten, hat die Landesregierung eine sozialverträgliche Regelung für die Erstattung von Kitabeiträgen geschaffen. Wie bereits im Jahr 2020 greift das Land den Gemeinden finanziell unter die Arme, um Eltern, deren Kinder von angeordneten Kita- und Hortschließungen betroffen sind, die Beiträge zu erstatten. „Eltern, die ihre Kinder wegen des aktuellen Notbetriebs nicht in den Kitas und Horten betreuen lassen, bekommen für Januar 2021 die Elternbeiträge erstattet. Für die Ausfälle wird das Land aufkommen“, kündigt Sozialministerin Petra Grimm-Benne an.

Wie bereits im Mai 2020 unterstützt das Land mit der Regelung Eltern ohne Notbetreuungsanspruch, die ihre Kinder aufgrund von Kita- und Hortschließungen zu Hause betreuen müssen. Zudem werden mit dieser Regelung die kommunalen Haushalte geschont.

© Antje Rohm E-Mail

Zurück