Stadt Zerbst/Anhalt

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Rathaus bleibt auf - Bemühen um Test- und Impfangebote

Auch nach Inkrafttreten des Ende voriger Woche geänderten Infektionsschutzgesetzes und des damit in Verbindung stehenden Beschlusses der Ministerpräsidentenkonferenz sieht die Stadtverwaltung Zerbst/Anhalt keine Schließung des Rathauses vor. Bürgerinnen und Bürger werden allerdings gebeten, vor einem Besuch telefonisch oder per E-Mail einen Termin zu vereinbaren.

Das gilt insbesondere für das Einwohnermeldeamt, wo eine Terminvergabe nur auf diesem Weg bzw. online über die städtische Website www.stadt-zerbst.de erfolgt sowie für das Standesamt.

In der gesamten Stadtverwaltung gilt Maskenpflicht.

Im Zusammenhang mit der Umsetzung der festgelegten Maßnahmen zur Corona-Eindämmung werden durch das städtische Ordnungsamt die Kontrollen in Handel, Gastronomie und Gewerbebetrieben verstärkt.

„Intensiv bemühen wir uns darum, zusätzliche Test- und Impfangebote zu schaffen“, reagiert Bürgermeister Andreas Dittmann (SPD) auf die große Nachfrage aus der Bevölkerung und bisher ausstehende Maßnahmen seitens des Landkreises. Konkrete Informationen dazu wird es Anfang der Woche geben.

Auf Initiative des Bürgermeisters können im Dezember und Januar bereits wieder Impftermine in der Zerbster Stadthalle angeboten werden, die aber bereits ausgebucht sind. Hier sollen weitere Termine zur Verfügung gestellt werden. Dazu laufen bereits Abstimmungen mit niedergelassenen Ärzten.

Die Stadthalle soll außerdem ebenfalls wieder als Testzentrum zur Verfügung stehen, damit sich Bürgerinnen und Bürger unkompliziert kostenlos testen können, um die Voraussetzungen der 3G-Regelung zu erfüllen.

3G-Testnachweise können in drei verschiedenen Konstellationen ausgestellt werden
(Quelle: www.bundesgesundheitsministerium .de):

1.      Testung durch Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung

3G-fähige Testzertifikate werden vor allem durch Personen oder Einrichtungen ausgestellt, die zur Leistungserbringung nach der Coronavirus-Testverordnung berechtigt sind. Dazu zählen insbesondere Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, Teststellen von Rettungs- und Hilfsorganisationen, kommunal betriebene Teststellen sowie private Teststellen, die vom öffentlichen Gesundheitsdienst mit der Durchführung von Testungen beauftragt wurden.

2.      Testung durch fachkundiges Personal im Rahmen der betrieblichen Testung
Ein 3G-gültiger Testnachweis kann vom Arbeitgeber dann ausgestellt werden, wenn die zugrundeliegende Testung im Rahmen der betrieblichen Testung durch Personal erfolgt, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt. Es gilt ein Vier-Augen-Prinzip, d.h. die Testung muss von einer dritten Person durchgeführt oder vor Ort überwacht werden. Wenn Beschäftigte sich unbeaufsichtigt selbst testen, kann für diese Testung kein 3G-gültiger Testnachweis ausgestellt werden, auch wenn die sich selbst testende Person fachkundig ist.

3.      Testung vor Ort unter Aufsicht denjenigen, der der konkreten 3G-Maßnahme unterworfen ist
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass die Testung am Ort der 3G-Maßnahme unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist. Vor einem Restaurantbesuch kann beispielsweise ein Selbsttest unter Aufsicht eines Restaurantmitarbeiters durchgeführt werden und bei negativem Testergebnis das Restaurant besucht werden.
Zu beachten ist aber, dass ein solcher Testnachweis nur an dem Ort gilt, an dem die Testung beaufsichtigt wurde. Anders als in den anderen beiden Konstellationen darf kein Testnachweis ausgestellt werden, der für die nächsten 24 Stunden auch in anderen 3G-Kontexten verwendet werden kann.

© Antje Rohm E-Mail

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