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Stärkung des Radtourismus - LEADER Projekt in Zerbst/Anhalt

ESF

Sachsen-Anhalt nimmt durch sein reiches Vorkommen an kulturhistorischen Stätten eine Sonderstellung im deutschen Kulturtourismus ein. Der zweite touristische Schwerpunkt liegt im Natur- und Aktivtourismus, wobei eine Vernetzung von Kultur- und Aktivangeboten angestrebt wird. Die Kombination der Angebote spricht eine breitere Zielgruppe von Touristen an.

Unsere Region Zerbst/Anhalt ist aufgrund ihrer geografischen Lage und der bereits touristisch bekannten Radwege: Elberadweg, Flämingradweg und R1 für Aktiv- und Naturtouristen attraktiv. Analysen des ADFC (Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub e.V.) belegen, dass der Trend des Radfahrens im Alltag und der Freizeit steigend ist. Darüber hinaus wächst auch die Bedeutung des Radtourismus als regionaler Wirtschaftsfaktor. Es ist anzunehmen, dass durch eine Verbesserung der Streckenführung, Angebote oder spezielle Produkte auch die Nutzung des Rades im täglichen Leben steigt. Eine Konzentration auf die Weiterentwicklung und den Ausbau des Radtourismus in der Region ist wichtig. Hierbei wird die Notwendigkeit der Hervorbringung eines Radverkehrskonzeptes mit Marketingplan notwendig.

Die Stadt Zerbst/Anhalt kann mit Hilfe der LEADER/CLLD Initiative das Projekt zur Stärkung des Radtourismus in der Einheitsgemeinde mit Unterstützung von Fördergeldern der EU beginnen.

Das Hauptziel des Projektes ist die Steigerung des Radtourismus in der Region Zerbst/Anhalt durch die Erstellung eines Radverkehrs- und Marketingkonzeptes. Dabei wird angestrebt die vorhandenen Rad- und Wanderwege zu verknüpfen, die Wegweisung zu erleichtern und die touristischen Leistungsträger mit einzubeziehen. In diesem Punkt spielt das Thema der Digitalisierung eine wichtige Rolle. Laut der diesjährigen Radreiseanalyse vom ADFC, nutzen schon jetzt 64% der Radreisenden zur Vorbereitung ihrer Touren Internetseiten von Tourismusorganisationen. Die qualifizierte Wegweisung soll die Orientierung im Nah- und Fernbereich vereinfachen, die Einbindung potenzieller Partner erleichtern und mögliche Änderungen unkompliziert ermöglichen.

Mit dem Radverkehrs- und Marketingkonzept soll eine Handlungsgrundlage für die kommenden Jahre geschaffen werden, die die Megatrends der Nachhaltigkeit, den demographischen Wandel, Umweltschutz und Digitalisierung einbeziehen.

Das Projekt findet im Zeitraum vom 15.08.2020 bis 30.06.2022 statt.

 

© Antje Rohm E-Mail

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