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Wettbewerb „machen!2026“ startet

Dankesveranstaltung Großbrand in Pakendorf/Wertlau ©Stadt Zerbst/Anhalt

Wettbewerb „machen!2026“ startet: Ostbeauftragte Kaiser und DSEE stärken
Engagement in Ostdeutschland – Engagierte können sich ab jetzt bewerben

Es ist wieder an der Zeit, Ideen zu verwirklichen! Vom 3. März bis 5. Mai 2026 können
Engagierte und Ehrenamtliche aus den ostdeutschen Bundesländern ihre Projekte für
ein gutes Miteinander einreichen. Insgesamt werden mindestens 200 Projektideen mit
Preisgeldern zwischen 2.500 und 10.000 Euro ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird
gemeinsam von der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland,
Staatsministerin Elisabeth Kaiser und der Deutschen Stiftung für Engagement und
Ehrenamt (DSEE) ausgerichtet. Ziel ist es, das vielfältige Engagement der Bürgerinnen
und Bürger in Ostdeutschland zu würdigen und noch sichtbarer zu machen.
Staatsministerin Elisabeth Kaiser, Beauftragte der Bundesregierung für
Ostdeutschland: „Gerade in ländlichen Räumen kommt es auf jede und jeden Einzelnen
an. Engagement vor Ort macht den entscheidenden Unterschied und stärkt unsere
Gemeinschaft. Deshalb ist es mir so wichtig, diesen vielen Engagierten eine große
Bühne zu geben. Das Preisgeld hilft dabei, dass aus guten Ideen echte Projekte
entstehen.“
Jan Holze, Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt:
“Ostdeutschland steckt voller kreativer Ideen, Lust darauf anzupacken und Projekten,
die vor Ort Menschen zusammenbringen. Mit ‚machen!2026‘ unterstützen wir die
Menschen, die vor Ort anpacken und ihre guten Ideen Wirklichkeit werden lassen.
Gerade in kleineren Städten und Gemeinden entsteht Zusammenhalt dort, wenn

Menschen Verantwortung füreinander übernehmen und gemeinsam etwas bewegen.
Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern ganz praktische
Unterstützung und eine Bühne, die es sichtbar macht.”
Teilnehmen können gemeinnützige Organisationen aus Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die ein Projekt in
ostdeutschen Städten und Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnern umsetzen wollen.
Eine unabhängige Jury zeichnet die besten Projektideen in drei Kategorien aus:
● „Lebensräume gestalten“ – Für mehr Lebensqualität und ein starkes
Miteinander
● „NextGen engagiert“ – Projekte von und für junge Menschen
● „Brücken bauen" – Partnerschaften über Grenzen hinweg gestalten
Der Wettbewerb „machen!“ findet im Jahr 2026 bereits zum siebten Mal statt. Seit
2019 wurden über 790 Projektideen ausgezeichnet und insgesamt mit 3,6 Millionen
Euro unterstützt.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Bewerbung finden Sie unter:
www.machen-wettbewerb.de.


HINTERGRUND
Der Wettbewerb „machen!“ würdigt das vielfältige Engagement in ländlichen Regionen
Ostdeutschlands. „machen!” unterstützt gemeinschaftsstiftende Projekte für den
gesellschaftlichen Zusammenhalt, die in Gemeinden mit bis zu 50.000 Einwohnerinnen
und Einwohnern umgesetzt werden. Bewerben können sich unter anderem Vereine,
Initiativen in Kooperation mit einer gemeinnützigen Organisation, Bürgerstiftungen
und Bürgergenossenschaften mit Sitz in den ostdeutschen Flächenländern.
Der Wettbewerb der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland wird
2026 bereits zum siebten Mal durchgeführt. Seit 2023 wird „machen!“ in Kooperation
mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt ausgerichtet. Die Deutsche
Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat im Juli 2020 ihre Arbeit in Neustrelitz
aufgenommen. Mit der Stiftung gibt es erstmals eine bundesweite Anlaufstelle zur
Förderung ehrenamtlichen Engagements. Sie berät, qualifiziert, fördert und vernetzt
Engagierte und Ehrenamtliche und unterstützt diese insbesondere in ländlichen und
strukturschwachen Räumen.

04.03.2026

© Gerit Berzau E-Mail

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